Aufsteller von Donald Trump, Wahlkampfstände mit Fahnen und Schildern, Menschen vor einem Zelt.

Trügerische Normalität

Die Unzufriedenheit, die Trump 2016 an die Macht gebracht hat, ist nicht plötzlich verschwunden. Das zu ignorieren, würde nur der nächsten Katastrophe Vorschub leisten

Donald Trump geht vor einer jubelnden Menge, die Schilder mit der Aufschrift

Noch viel Irrsinn auf Lager

Erst ein verrottendes System ließ jemanden wie Trump „erfrischend“ erscheinen. Solange progressive Kräfte nicht die Verteilungsfrage klären, wird der Trumpismus bleiben

Menschenmenge bei einer Demonstration mit Fahnen und Kerzen.

Zwischen Rostbratwurst und Donald Trump

Bei der „Querdenken-Demo“ in Leipzig begegnet unsere Autorin einer Polizei ohne erkennbares Konzept, Menschen mit kruden Thesen, aber auch der „Mitte der Gesellschaft“

Porträt einer Frau mit dunklem, gewelltem Haar und Jeansjacke vor schwarzem Hintergrund.

Die Imamin

Kahina Bahloul ist in Frankreich die erste Frau, die das Freitagsgebet und andere islamische Zeremonien leitet

Die DDR in sich tragen

Jetzt meldet sich eine jüngere Generation zu Wort. Über Aufbruch und Phantomschmerz

Vor der Fusion

Inmitten der Turbulenzen rund um die Gründung des „Freitag“ war das Engagement der Bürgerbewegten zentral

Ulrike Baureithel
Drei Personen kleben Papierbögen auf eine Ziegelwand, um das Wort

Vehikel der Ausgrenzung

Ein radikaler Laizismus ruft zum Kampf gegen den „islamistischen Terror“ – und ignoriert komplexe Hintergründe

Karl Marx steht über einer kleinen Figur, die eine Zeitung hält.

Haltung zeigen

Wie wir streiten und wofür wir stehen – die Zeiten haben sich geändert, in der Einstellung sind wir beim „Freitag“ uns jedoch treu geblieben

Michael Jäger

Ein letzter Blick

Pseudowissenschaftliche Nazi-Fotos aus einem Ghetto in Polen zeigen das Vorspiel zum Holocaust – eine einfühlsame Ausstellung in der Berliner Topographie des Terrors

Lutz Herden

Wo sie Michif sprechen

Etruskisch, Hopi, Navajo: Der kundige „Atlas der verlorenen Sprachen“ klagt nicht – und weckt dennoch Nostalgie

Die Haut am Hemd

Eine Rückkehr zu den transatlantischen Gewissheiten vor Donald Trump ist kaum zu erwarten. Es fehlt eine angemessene Antwort

Lutz Herden

Ein letztes Mal Kino

Das DOK Leipzig reagiert kreativ auf Corona – mit einer „Hybridform“ aus Präsenz- und Online-Angeboten

Donald Trump mit geschlossenen Augen vor US-Flaggen.

Ist die Show für Trump vorbei?

Donald Trump wird alles dafür tun, um an der Macht zu bleiben. Er will unbedingt verhindern, was für ihn die ultimative Katastrophe ist: ein „Loser“ zu sein

Zerrissener denn je

Der nächste Präsident wird mit den Wunden jahrelanger Spaltung zu kämpfen haben

Älteres Paar stimmt an Wahlkabinen mit US-Flagge und dem Wort

Der Trumpismus wird bleiben

Viele Amerikaner haben das tiefsitzende Gefühl, abgehängt und ignoriert zu werden. Unabhängig vom Wahlausgang bleibt das Land gespalten, der Ausblick düster

Zerstörte Kirche mit Trümmern und einem Mann, der in der Nähe der Eingänge steht.

Sakral wie Sankt Petersburg

Das armenische Schuscha ist ein mythischer Ort in der Region Bergkarabach und seit Wochen heftigen Angriffen der aserbaidschanischen Streitkräfte ausgesetzt

Erbsünde und Versöhnung

Pascal Bruckners „Der eingebildete Rassimus“ strotzt vor Klischees. Es ist das Potpourri eines gekränkten 68ers

Wem die Zwietracht nützt

Die Coronakrise wäre eine Chance für die Linken. Doch die verzetteln sich in Identitätsdebatten

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