Drei junge Männer stehen in einer Industriebrache. Einer trägt eine gelbe Jacke und einen grünen Schal.

Rebellen in Ruinen

Als Kollektiv wollen Richard Groß, Ludwig Geßner und Aleksandr Delev die Zukunft gestalten. Sie entwickeln Visionen für den Leerstand im Osten und anderswo

Menschen als Schutzschild

Im südöstlichen Bezirk Gizab sind die Taliban auf dem Sprung zur Macht. Nach dem ISAF-Abzug Ende 2014 wird sie kaum jemand aufhalten

1989: Balance halten

Bei seinem Auftritt in Dresden darf Helmut Kohl weder eine Wiedervereinigung künstlich anheizen noch deutsch-national klingen, will er kein Unbehagen in der EU schüren

Rosa Pullover in Glaskuppel, daneben Pflanzen unter Folie. Fabrik im Hintergrund.

Super im Minimarkt

Über Bioprodukte und fairen Handel wird viel geredet, tatsächlich sind ethische Unternehmen Randerscheinungen. Trotzdem können sie etwas verändern

Der Disputant

Benjamin-Immanuel Hoff ist fleißig, brillant und links. Nun leitet er die Staatskanzlei von Bodo Ramelow in Thüringen

Soldaten mit Gewehren kauern hinter einer Mauer mit Graffiti.

Keine Stunde null

Zum Jahresende noch einmal drei wichtige Wälzer: Philipp Bloms „Die zerrissenen Jahre“, Richard Overys „Der Bombenkrieg“ und Keith Lowes „Der wilde Kontinent“

Immer wieder Sonntag

Über den Maler-Regisseur Jochen Kuhn, seinen Erfolg mit Angela Merkel und die große Freiheit, die bestimmte Werktitel schaffen

Ein Mann in orangefarbener Kleidung mit einem Sack über dem Kopf kauert vor einem Hund.

Holzpflock ins Ohr

Nach den Offenbarungen über Folterpraktiken der US-Dienste wird jetzt ein paar Tage beklagt, was im Namen von Demokratie und Freiheit so alles passieren kann

Lutz Herden

Das Ende der Hysterie

Die Frauenquote für Aufsichtsräte ist immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Weitermachen!

Ulrike Baureithel
Dianne Feinstein wird von Reportern mit Mikrofonen umringt, während sie einen Ordner trägt.

Europas Mitschuld

21 europäische Staaten halfen der CIA bei ihren Folterprogrammen. Das dürfen sie nicht länger verschweigen – es ist auch für Europa an der Zeit, reinen Tisch zu machen

Ein Mädchen mit Baseballkappe hält ein Schild mit der Aufschrift

Unwohlsein als Fortschritt

Nach Ferguson stellt sich auch die Frage, wie sich in den sozialen Netzwerken über Rassismus diskutieren lässt. Eine schwarze und eine weiße Frau fangen schon mal an

Al Sharpton zeigt mit dem Finger nach rechts. Er trägt einen Anzug mit gemustertem Hemd und Krawatte.

Der Wunderknabe

Al Sharpton ist der Sprecher der Afroamerikaner im aufgewühlten Ferguson. Er hat eine schillernde Karriere hinter sich

Fachwerkhäuser mit roten Dächern und blauer Himmel. Ein Haus hat eine Uhr.

Hansel y Gretel

Wie Deutschland den Menschenhandel mit jungen Leuten aus südeuropäischen Krisenstaaten unterstützt

Knietief im Dispo

Ein Bankenskandal nach dem anderen erschüttert das Nationalgefühl und das Selbstvertrauen der Bürger

Nachtzug

Bald ist nicht nur der „Nachtzug nach Lissabon“ Legende: Die Deutsche Bahn stellt ihre City Night Lines ein. Unser Lexikon der Woche zum Schlafwagen

Störrisch, sperrig, gut

Die wichtigsten deutschsprachigen Neuerscheinungen haben viel mit dem Jahrhundertdichter Georg Trakl zu tun

Abzug in Raten

Auch nach Ende der ISAF-Mission will Deutschland Soldaten an den Hindukusch schicken. Doch die Bilanz des Einsatzes ist desaströs

Ein großes Durcheinander aus blauen, gelben und orangen Kabeln vor einem Serverschrank.

Wie aus dem Nichts

Bürgerrechtler schlagen Alarm: Mit unseren Daten verdienen Firmen viele Milliarden. Nirgends ist der Markt größer als in den USA

1974: Besuch des alten Herrn

Vor 40 Jahren trifft der Philosoph Jean-Paul Sartre in der JVA Stuttgart-Stammheim den RAF-Gefangenen Andreas Baader. Beide reden gut eine Stunde lang aneinander vorbei

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