Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)

Barack Obama geht mit Sicherheitsleuten auf einem Flugfeld.

Obama allein zu Haus

Der Ausgang der Kongresswahlen ist für die Demokraten ernüchternd, doch keine Katastrophe. Sie haben einfach ihre Anhänger nicht mobilisieren können

Mitch McConnell und Elaine Chao winken dem Publikum zu.

In Zynismus ertrunken

Von nun an kann Barack Obama den Republikanern deren destruktive Haltung heimzahlen und für weitere zwei Jahre Stillstand sorgen. Und die Demokraten sehen gelassen zu

Silhouette einer Person vor einem dramatischen Himmel mit Wolken.

Immer auf Obama

Am 4. November sind Kongresswahlen. Wenn sie ihre Wähler nicht überproportional mobilisieren, verlieren die Demokraten

Maskottchen mit

Lady first

Die nächste Präsidentenwahl findet erst Ende 2016 statt. Doch schon jetzt gilt: „All Hillary Clinton, all the time“

Die Graswurzel-Aktivistin

Elizabeth Warren ist Senatorin der Demokraten und empfiehlt sich als Bewerberin für die US-Präsidentenwahl 2016

Der Freidenker

Freiheit war für Günter Gaus ohne soziale Sicherheit nicht denkbar

Die Feinsinnige

Dianne Feinstein ist in ihrem politischen Leben nie angeeckt, nun aber legt sie sich mit der CIA an

A–Z Populismus

Wenn Argumente fehlen, kommen schnell Ängste und Aggressionen ins Spiel. „Wer betrügt, der fliegt!“, droht die CSU. „Wir sind das Volk!“, grölen die Rechten.

Obdachlose Person schläft auf einer Bank unter einer US-Flagge, neben einem Einkaufswagen.

Die Mär vom kleinen Kuchen

Der US-Haushaltsstreit scheint durch einen Kompromiss zwischen Demokraten und Republikanern soweit eingedämmt, dass keiner neuer Government Shutdown droht

Bill de Blasio umarmt seinen Sohn Dante nach dem Wahlsieg.

Sandinista am Hudson River

Der künftige Bürgermeister von New York will eine sozial gespaltene Stadt wieder zu einer Kommune machen und verkörpert die seltene Spezies eines linken Demokraten

Barack Obama bereitet in einem Freiwilligenzentrum Sandwiches zu, während andere helfen.

Dann bis demnächst

Der Kompromiss zwischen Demokraten und Republikanern ändert nichts am Dilemma für die Obama-Administration. Mit diesen Schulden im Nacken bleibt sie erpressbar

Lutz Herden
Silhouette einer Person vor einem Denkmal und Gemälden im Capitol Building, beleuchtet von Sonnenstrahlen.

Der Stillstand vor dem Sturm

Die USA haben keinen Haushaltsplan. Jetzt gilt: Die Regierung darf kein Geld ausgeben. Die Verwaltung steht still. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum "shutdown"

Schwarz-weiße Adler-Grafik mit den Buchstaben

Eine Regulierungswut

Präsident Roosevelt treibt seinen „New Deal“ voran und gründet die National Recovery Administration (NRA). Sie entwirft ein bis dato ungekanntes Arbeitsrecht

Ein Betrug am Wähler

Mit der quasi erzwungenen Wiederwahl von Staatspräsident Napolitano haben sich die Parteien in eine Sackgasse manöviert. Besonders gilt das für die Demokratische Partei

Bersani reicht ein Remis

Die Allianz der Linken hat ihre gute Chance auf eine Mehrheit verspielt. Sie agiert nur noch defensiv

Am Anfang war die Politik

Die katholische Kirche müsste sich auf ihre politischen Ursprünge besinnen, um in der modernen Welt noch eine Rolle zu spielen. Aber das wird ihr schwerfallen

Michael Jäger

Der wahre Obama

Das „Fiscal Cliff“ ist umschifft, in den USA wird es Steuererhöhungen für wenige Reiche geben – und für alle anderen auch

Demonstranten mit Schildern

Zeit zum Umdenken

Nach dem Massaker in Newtown wächst die Zahl der US-Poltitiker, die schärfere Waffengesetze fordern. Aber vor dem Widerstand der NRA fürchten sich die Demokraten

Obama betet für Petraeus

Generals-Affäre und Fiskal-Klippe – die Nation ist schockiert und vom hoch kochenden Haushaltsstreit zwischen dem Weißen Haus und den Republikanern ein wenig abgelenkt

Zwei Frauen mit Schildern stehen in Hochwasser. Gelbe Taxis im Hintergrund.

Stillstand als bessere Alternative

Selbst nach Hurrikan Sandy sprach keiner der beiden US-Präsidentschaftskandidaten vom Klimawandel. Obamas Strategen haben das Wort mit einem Tabu belegt

Barack Obama hält eine Rede vor einem Mikrofon und einem Rednerpult, beleuchtet von Scheinwerfern.

Neue Achse des Guten

Latinos, Schwarze, Frauen, Homosexuelle und die Jugend haben gewählt: Das Weltbild der Republikaner ist nicht mehrheitsfähig

Barack Obama hält eine Rede vor einem Mikrofon.

Am Abend zuvor

Wer gewinnt die Wahl? Eine Antwort darauf hängt davon ab, ob man die Priester oder die Mathematiker frägt

Person in Regenponcho hält Wahlplakat mit

Sag uns, wen du wählst

Fast täglich werden Umfragen veröffentlicht. Tatsächlich hat sich im Ranking zwischen Obama und Romney seit dem Sommer und den Wahlkonventen kaum etwas verändert

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