Partei des Demokratischen Sozialismus

Wir gehören zu keinem Lager

Der PDS-Vorsitzende Lothar Bisky über lachende und weinende Augen, Allparteien-Fronten und Alleinvertretungs-Merkmale, Zweitstimmen und Direktmandate

Bahn frei

Für die SPD ist jetzt die Partei wichtiger als das Kanzleramt

Die Mühen der Berge

Es ist gibt sehr viel Wichtigeres als den Wahlerfolg der einen oder anderen Partei

Aus eigener Kraft zehn Prozent holen

Thomas Händel, Vorstandsmitglied der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG), über eine offene Liste mit der PDS 2006, über Eitelkeiten und utopische Bilder

Zwei mal fünf gleich null

Die Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) und die PDS treten gegeneinander statt miteinander an

Den Parteien klare Grenzen setzen

Der sächsische Landtagsabgeordnete Heiko Hilker (PDS) über den Gebührenstreit und die Gefährdung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Die autoritäre Lücke

Die Christdemokraten suchen händeringend nach einem Umgang mit der NPD, ohne selbst dabei Schaden zu nehmen

Hilfsbremser sind wir nicht

Thomas Händel von der "Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit" (WASG) über neue Parteien, alte Fehler, Attac und die PDS

Überall nur Gewinner

Herbe Verluste bei der CDU, die SPD schnitt nie schlechter ab - doch das Desaster wird von den Genossen als "Wende" gefeiert

Der ganz normale Hass

Wenn die Partei hohe Gewinne einfährt, ist das nicht so sehr der Proteststimmung zuzuschreiben. Die "Nationalen Sozialisten" sind manchenorts schon längst Teil des Alltagsbildes

Bröckeln nach rechts

Dank einer extrem niedrigen Wahlbeteiligung kamen die Pro-Hartz-Parteien auf 89 Prozent der abgegebenen Stimmen

Antreten, um zu gewinnen

Klaus Ernst, Vorstandsmitglied der Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit, über neue Bündnisse, richtige Zeitpunkte und falsche Forderungen

Das Geständnis

Viele werden am 1. Januar begreifen, dass man sie in Sozialhilfeempfänger verwandelt hat

Michael Jäger

Querliegen für Enttäuschte

Umfragen ergeben ein widersprüchliches Bild der SPD-Verdrossenen - eine neue linke Partei müsste in alle politischen Lager einbrechen

Michael Jäger

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