Sigmund Freud

Scho gemma wieda

Thomas Abeltshauser freut sich am Wiener Schmäh des Anti-Biopics „Freud“. Spoiler-Anteil: 7%

Reizüberströmung

Längst stellt die Berlinale auch Serien vor: Es gibt Schätze zu entdecken. Manch einer funkelt erst auf der Leinwand so richtig

Und sie lohnt sich doch

Das Magazin „Cicero“ verabschiedet Sigmund Freud samt seiner Psychoanalyse. Eine Analytikerin widerspricht

In Stahlungetümen

Zug fahren, muss das sein? Jörg-Dieter Kogel folgt Reisephobiker Freud nach Italien, die Nase im „Baedeker“, fischend in flachen Wassern

Eine Skulptur von Sigmund Freud hängt an einer Stange zwischen zwei Gebäuden vor blauem Himmel.

„Freuds Mutter fehlt“

Joel Whitebook holt ans Licht, was der Großmeister der Psychoanalyse lieber verdrängte

Bronzestatue von Karl Marx, bedeckt mit einer Schutzhülle, im Hintergrund ein Poster.

Materialkunde nach Marx

Postmoderne Denker vergaßen ihn, doch der Körper leibt und lebt, weiß Terry Eagleton

„Die Zeit der Monster“

Der franko-tunesische Psychoanalytiker Fethi Benslama über seine Begegnung mit Freud und seine Arbeit mit Islamisten

Ego

Selbstüberhöhung muss sein, da hilft kein Avatar, nicht Wikipedia! Marlene Dietrich blieb genau deswegen am Ende unsichtbar. Von uns für Sie, Sie, Sie: das Wochenlexikon

Ersatzverkehr

Wegen einer Panne muss die Bahn eine wichtige Strecke sperren. Was passiert, wenn das, was man begehrt, nicht zu haben ist? Antworten in unserem Wochenlexikon

Aufforderung zum Spiel

Eckart Leiser zeigt: Im psychoanalytisch so reichen Argentinien wird sogar Lacan zu einem Aufklärer

Michael Jäger

Angst hier, Angst da

Patrick Wengenroth erkundet an der Berliner Schaubühne die Liebe in „Tinder Times“

Therapie beendet

Woody Allen war schon seit Jahren nicht mehr beim Psychiater. Doch beim Thema Antisemitismus hält er es mit Sigmund Freud

Very white trash

Es heißt nun, dass wir aus unserer „Blase“ müssen. Dass wir die „Abgehängten“ verstehen müssen. Aber wie geht das? Eine erste Annäherung mit dem Comic „didi & stulle“

Michael Angele

Sieg des Lustprinzips

Kann eine 100 Jahre alte Methode den Digital Natives helfen? Der Band „Psychoanalyse im Cyberspace“ findet: Ja!

Die Bekloppten

Nie waren die Neurosen einer Familie unterhaltsamer als in Nele Pollatscheks furiosem Debüt

Fünf Personen posieren für ein Foto, eine spielt Ziehharmonika.

Immer auf der Suche

Vor den Widrigkeiten des Lebens in der postsowjetischen Ukraine geflohen, landet die Familie Belkin im wiedervereinigten Deutschland – keine minder große Herausforderung

Auf die Couch!

Lang sah es so aus, als habe die Psychoanalyse den Kampf gegen die Verhaltenstherapie verloren. Doch nun könnte sie ein Comeback feiern

Eichmann, der Deutsche

Über Israels Staatsräson nach dem Krieg: Hans Blumenbergs ätzende Kritik an Hannah Arendt, Dan Diners „Rituelle Distanz“

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