Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)
Der kühle Charme der leeren Mitte
Die Partei könnte ab September 2002 wieder eine Scharnierfunktion übernehmen - diesmal bei der neoliberalen Anpassung an eine weltpolitische Überhebung Deutschlands
Wir sollten ganz genau hinsehen
Die PDS-Vorsitzende Gabi Zimmer über die Not der Grünen, gerechte Kriege und Regierungsbeteiligung im Bund
Das Wesen des Krieges ist die Waffe
Was dient dem Weltfrieden? Die zukunftsweisende Diskussion wird eher bei den Grünen als bei der SPD geführt
Ostdeutsch geprägt, gesamtdeutsch verantwortlich
Wahrscheinlich ist es unmöglich, in den neuen Ländern jemanden zu finden, der Regine Hildebrandt nicht kannte. Es gab eine Zeit, da war sie nicht nur ...
Kniefall fürs Geschichtsbuch
Als Kanzlerwahlverein verliert die SPD an wirtschaftspolitischem Gewicht
Salto mortale für zwei Leben
Carola Sterns Autobiographie "Doppelleben"
Absurde Planspiele
ZDF-Intendantenwahl: Das öffentlich-rechtliche Fernsehen als Besitzstand der Parteien
Strategischer Ausstieg
Der Grünenpolitiker und ehemalige Europaabgeordnete Frieder Otto Wolf über drohende Selbstzerstörung und die Chancen seiner Partei, sich in der Opposition zu regenerieren
Westerwelle pfeift im Wald
Die Entschlossenheit der FDP, mit Roland Schill zu koalieren, könnte bundesweite Folgen haben
Die getarnte Minderheit
Der Kanzler stützt sich auf wechselnde Verbündete
Die Routine der Indifferenz
Warum eine neue Form des Umgangs mit Geschichte gerade Konjunktur hat, aber eigentlich eine Zumutung ist
Auf Chef-Visite
Dass Schröder Sensibilität für den Osten hat, glaubt man ihm immer noch nicht
Bulmahn ruft zum Kehraus
Christian Füller
Sozialismus als Sowohl-als-auch?
Thomas Meyer, Mitglied der SPD-Grundwertekommission, und Dieter Klein, Vorsitzender der PDS-Grundsatzkommission, streiten über die Notwendigkeit moderner Antworten auf neue Erscheinungen des Kapitalismus
Ich bin trotzig optimistisch
Ralf Fücks, Vorsitzender der Heinrich-Böll-Stiftung und Mitglied der Süssmuth-Kommission, über die Chancen, eine kontinuierliche Migrationspolitik zu beginnen, und die Frage, warum hier lebende Einwanderer nicht vergessen werden dürfen
Erst Kommune, dann Metropole
Thomas Flierl, ehemaliger Baustadtrat und Mitglied im Parteivorstand der PDS, über die schwierige Metamorphose Berlins zur Hauptstadt, und was der Osten dem Westen dabei voraus hat
Das Tränental der CDU
Wieder fällt ein Stück Mauerrest - die deutsche Spaltung dauert trotzdem fort, allerdings mit verschobenen Trennlinien
Regent ohne Zepter
Im Kommunalwahlkampf holt sich Kurt Biedenkopf in den Bierzelten noch stehenden Applaus ab. Doch in der CDU wird der Ruf nach Krisentreffen immer lauter
Klammheimliche Verdrängung
Riesters Vorschläge sind teilweise sinnvoll, aber nur aktionistisches Alibi für die versprochene Generalreform. Wer mehr will, kommt um eine Radikalkur der Bundesanstalt für Arbeit nicht herum
Neue Spielkultur gesucht
Die alte Oppositions-Mechanik, einfach "Ja, aber nicht so!" zu sagen, wie einst zu Willy Brandts Ostverträgen, ist unbrauchbar geworden. Dafür kontert die Regierung zu gut
Makel der Verjüngungskur
Juniorprofessuren und Leistungsprämien sollen Wettbewerb auslösen. Im Osten würden sie die Budgets sprengen. Ein Exodus mit Ansagen
Doppelte Buchführung
Auch die von einer sozialdemokratischen Bundesregierung in den siebziger Jahren zu verantwortenden Berufsverbote gehören zum Thema
Ohne Anflug eines Lächelns
Besuch in der mecklenburgischen Stadt, in der scheinbar nur Wirte gut lachen haben
Wir haben nicht Jahre Zeit
Reinhard Höppner, Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt (SPD), über die Notwendigkeit, vor Beginn des Solidarpaktes II neue Impulse für die Neuen Länder zu setzen