Theodor W. Adorno

Wenn der Dackel jault

Prof. Dr. Schütz sucht Trost in der Lektüre und lernt viel über Adornos Verhältnis zu Eiscreme

Schattenfiguren von Händen, die einen Hund und einen Hasen darstellen, vor rotem Hintergrund.

„Schön absurd, oder?“

Interessant ist, was aus dem Zusammenhang fällt: Ein Gespräch mit Gisela von Wysocki über das Schreiben und ihren ehemaligen Lehrer Theodor W. Adorno

Michael Angele
Jesus am Kreuz neben einem Pepsi-Werbeschild.

Wo Werbung wirkt

Reklame ist die öffentlich sichtbarste Vermittlung von Inhalten – und macht Politik. Ist das ein Problem?

Velten Schäfer

A–Z: Fremdscham

Was haben Philister mit dem Jugendwort des Jahres zu tun? Warum sollten Mütter nicht auf Snapchat gehen – und erinnert sich überhaupt noch jemand an Trumps Gesichtsfarbe?

„Auschwitz integrieren“

Der Historiker Per Leo wirbt für eine neue deutsche Selbsterzählung, die in einer pluralen Gesellschaft Identität stiften kann

Leander F. Badura

Schuld an der Misere

Fünf Jahre ist das jetzt schon her! Seither hat das Brexit-Votum die politische Debatte nachhaltig vergiftet – nicht nur auf der Insel

Zoo zu, Tier froh?

Die meisten Tierparks sind geschlossen, die Besucher bleiben fern. Das merken auch die Bewohner

Frühphase der BRD

Axel Schildts grandioses Projekt über „Medien-Intellektuelle in der Bundesrepublik“ bleibt leider ein unvollendetes Fragment

Collage aus Porträts von Männern, aufgeteilt in Quadrate, mit roten Akzenten.

Das Gedicht spricht

Am 23. November 1920 wurde Paul Celan geboren. Walter Benjamin traf er nie – doch beide sehen Geschichte als Erinnern. Das zeigt auch die „Todesfuge“

Leander F. Badura

„Falsche Propheten“

Wieso finden Leute autoritäre Bewegungen attraktiv? Irrationales Verhalten lässt sich rational erklären, erläutert Katrin Henkelmann

Leander F. Badura

Das Aua in der Aura

Das HKW in Berlin zeigt erstmals das Hauptwerk des großen Aby Warburg im Original, dachte aber leider nicht an die Besucher*innen

Beethoven als Vorbild

Wer seiner Sinfonik nachfolgen wollte, musste Geschichte mitkomponieren. Doch Geschichte wird von Menschen gemacht, Menschen wie ihm, auch darüber dachte er nach

Michael Jäger

Am Abgrund blüht der Stil

Professor Schütz bewundert Adornos Gedankengebäude sowie Ameisenbauten und verfällt Marcel Prousts Magnetismus

Heimreise

„Und es begab sich zu der Zeit, dass alle jungen Menschen nach Hause zogen, um dort die IT-Probleme ihrer Eltern zu lösen“, lautet ein Vorweihnachts-Gag. Unser Lexikon

Mann vor einem Pixel-Porträt eines Mannes, das aus bunten Kugeln besteht.

Maul & Klauen

Heinrich Deterings Analyse rechten Redens beweist die Aktualität der Germanistik

„Alles bedarf der Revision“

Der Philosoph Axel Honneth ist 70 und kein bisschen müde. Er sieht neue Herausforderungen für die Kritische Theorie

Frau mit Sonnenbrille kniet vor riesiger Tagebau-Mine und hält Erde in der Hand.

Alles wird anders

Armen Avanessian und Daniel Falb wollen Erstbegründungen erschüttern

Aalglattes Gesicht

Thierry Baudet inszeniert sich für den niederländischen Rechtspopulismus als Gegenentwurf zu Geert Wilders

Empfehlung der Woche

Der Sohn des Oligarchen

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Hardcover, gebunden

448 Seiten

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