USA

Menschen mit Masken bauen Kartons mit traurigen Gesichtern und der Aufschrift

Obszöne Ungleichheit

Die arbeitende Bevölkerung kämpft sich irgendwie durchs Leben, während es den Reichen nie so gut wie heute ging. Hier schreibt Bernie Sanders, was er dagegen tun will

Viele weiße Briefumschläge auf einem Hintergrund mit Farbverlauf von Lila zu Rot.

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Plattformen wie „Steady“ und „Substack“ schaffen direkt Kontakt zum Publikum. Ist das die Zukunft des Journalismus?

Jeannette Rankin lächelt vor dem Kapitol der USA.

1917: Gegen jeden Krieg

Jeannette Rankin aus Montana wird als erste Frau in den US-Kongress gewählt und sorgt für Aufsehen: Sie lehnt den Eintritt ihres Landes in den Ersten Weltkrieg ab

„Bauen mit Ziel“

Weniger Ernst, mehr Experiment, vor allem Schluss mit nach rechts driftendem Nachbau, fordert der Architekt Stephan Trüby

Joe Biden steigt aus einem schwarzen SUV, begleitet von Personenschützern.

Gefechtsfeld Wahlen

Die Biden-Regierung läuft Gefahr, das Verhältnis mit Russland irreversibel zu schädigen

Zwei Jungen sitzen vor einer gelb-weißen Wand, auf die schräge Schatten fallen.

Was vom Hause übrig blieb

Tausende Familien fliehen vor den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und den Taliban bei Kandahar

Joe Biden lächelt und ballt die Faust.

Mut zum großen Wagnis

Der American Rescue Plan zeigt vielen im Land: Die Regierung ist ihr Freund, nicht der Teufel

Joe Biden im ABC-Interview, spricht und hält einen Stift. Im Hintergrund die US-Flagge.

Der Schurke aus dem Schurkenstaat

Joe Biden hat Wladimir Putin einen „Killer“ genannt. Wer sich zu solcher Schmähung versteigt, will offenbar das bilaterale Verhältnis unumkehrbar schädigen. Nur wozu?

Lutz Herden
Soldat blickt aus Helikopter auf Gebirge, zweiter Helikopter fliegt.

Tiefes Loch

Joe Biden steckt in der Afghanistan-Falle. Der Krieg dort ist ein tiefes Loch, das von anderen gegraben wurde

Menschen mit Masken und Gesichtsschutz warten vor einem Gebäude. Einer sitzt im Rollstuhl.

Jeder für sich

Gemeinsam gegen das Virus – das war einmal. Inzwischen denkt jedes Land nur noch an sich: Willkommen also in der Kriegswirtschaft

Ulrike Baureithel
Großer Saal mit vielen Lichtern und einer roten Stern-Dekoration an der Decke. Ein Emblem ist auf einem Bildschirm zu sehen.

Ziel Weltspitze

Der Volkskongress nutzt die Corona-Krise, um die Wirtschaft neu auf Kurs zu bringen

Porträt eines älteren Mannes mit nachdenklichem Blick.

1991: Last des Augenblicks

Der Oberste Sowjet ratifiziert die Verträge zum Ende der DDR. Deutschlandexperte Falin verzichtet auf einen Einspruch, um Michail Gorbatschow nicht weiter zu schwächen

Michael Jäger
Liz Cheney mit Brille und rotem Blazer, nach rechts blickend.

Thatcher aus Wyoming

Liz Cheney will als überzeugte Republikanerin Donald Trump in der Partei kaltstellen

Joe Biden vor dem Siegel des Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Geballte Ladung

Der neue US-Präsident feiert seinen Einstand auf die altbekannte Art: mit Bomben

Lutz Herden

Die Trouble-Frau

Ngozi Okonjo-Iweala aus Nigeria führt die WTO in einem Alles-oder-nichts-Moment des globalen Handels

Ein neuer Kanon

Eine Ausstellung in New York befasst sich mit Schwarzer Trauer – was politisch viel brisanter ist als man denken könnte

Bin Laden hat gesiegt

Der Terror hat zwei Jahrzehnte nach 9/11 sein Ziel erreicht, schreibt Stefan Weidner: Der Westen sei nicht wiederzuerkennen

Dimitris Koufontinas droht zu sterben

Der autoritäre Kurs der Regierung beschleunigt sich und geht weit über Corona-Maßnahmen hinaus. Jüngstes Beispiel ist die Willkür gegen einen Inhaftierten im Hungerstreik

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