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Frau mit Baby im Kinderwagen in Stadtkulisse mit Autos und Gebäuden.

Besser leben lernen – von „Migrantenmuttis“

Gut situierte Mütter kreisen gern um den Nachwuchs. Alles soll perfekt sein, von Schulranzen bis Pausenbrot bis Holzspielzeug. Wer dafür gar keine Zeit hat, hat eine Sorge weniger – und die Kinder mehr Raum für Eigenverantwortung

Ein schwarzer Bürostuhl steht neben einem Stapel OBI-Umzugskartons.

Mein langsamer Abschied vom Muttersein

Wenn Kinder ausziehen, markiert das für die Eltern das Ende eines wichtigen – wenn nicht sogar des wichtigsten – Lebensabschnitts. Freitag-Autorin Marlen Hobrack über das schmerzhafte Gefühl einer Mutter, wenn das älteste Kind geht

Nahaufnahme eines geschlossenen Auges mit Sommersprossen und langen Wimpern.

Vom Leben meiner Mutter bleibt, was sie für andere getan hat

Die Mutter von Marlen Hobrack ist vor Kurzem gestorben. Beim Blick zurück auf ihr vergangenes Leben und die viele – für selbstverständlich gehaltene – (Fürsorge-)Arbeit ihrer Mutter wird deutlich: Auch im Tod ist Mutterschaft noch politisch

Wie ein kratziger Pulli

Hübsch unbequem: Die Mutter in der Postmoderne präsentiert sich als glückselig Überarbeitete. Warum tun wir uns das an?