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Viele Seiten, ein Blatt

Damit diese Zeitung jede Woche fertig wird, müssen viele Zahnräder ineinandergreifen. 
Wir stellen die Mitarbeiter des „Freitag“ vor

Zerrspiegel

In „Alles, was zu ihr gehört“ ordnet eine Archivarin den Nachlass einer Fotografin. Und stößt auf Indizien für einen Mord

Hinter den Klischees

Die Kanadierin Louise Penny ist in Deutschland und den USA eine Bestsellerautorin. Was macht ihre Krimis so lesenswert?

„Geschichten sind machtvoll“

Für die schottische Schriftstellerin Denise Mina sind Kriminalromane erst dann relevant, wenn sie einen ganzheitlichen Blick auf ein Verbrechen werfen

Jagd auf Duchamps

Eine Surrealismus-Geheimloge verfolgt zwei Teenager durch den „Philadelphia Underground“

Porträt eines Mannes mit braunen Haaren und blauem Anzug vor gelbem Hintergrund.

Der Kommunismus ist …?

Jan C. Behmann war lange Zeit der Kopf hinter diesem Fragebogen – und füllt ihn zum Abschluss selbst aus

Ein Sack voll Sprengstoff

Unsere Kolumnistin Ute Cohen hatte mal Lust auf den kurzen Prozess. Sie entdeckte eine profunde Kenntnis an Toxinen, die Sexszenen fand sie eher mäßig

Eine Reise nach Täbris

In „Das armenische Tor“ ermittelt ein altlinker Kleinstadtadvokat im Südkaukasus

Faszination für Fakten

Hallie Rubenhold erzählt nicht die Geschichte von Jack the Ripper, sondern die seiner Opfer

Die Gruppe Ludwig

Zwischen 1977 und 1984 kam es in Oberitalien zu einer Serie von Anschlägen. Davon erzählt „Die Krieger“

Finstere Herzen

Dominique Manottis „Marseille.73“ zeigt eine rassistische Gesellschaft – mit historischem Weitwinkel

Menschen stehen vor einem Schaufenster mit der Aufschrift

1990: Lidl belohnt sich

Die Treuhand bietet auf einen Schlag Tausende Betriebe der DDR-Handelsorganisation (HO) zum Verkauf an. Tatsächlich haben sich westdeutsche Konzerne längst bedient

„Europa ist komplex“

„Eisenzeit“ statt Eiszeit! Eremitage-Direktor Michail Piotrowski setzt auf deutsch-russische Verständigung

Abstrakte Grafik mit den Buchstaben F und G vor einem gelben Hintergrund.

Allein in London

Seit zwölf Jahren kooperiert der Freitag mit dem britischen „Guardian“. Wie kam es dazu?

Vor der Fusion

Inmitten der Turbulenzen rund um die Gründung des „Freitag“ war das Engagement der Bürgerbewegten zentral

Ulrike Baureithel
Menschen in weißen Laken mit ausgeschnittenen Augen protestieren bei Nacht.

Stunde der Verrückten

Der Widerstand gegen den Halb-Lockdown gärt besonders in Neapels armem Bahnhofsviertel Vasco

Blick auf die Skyline von Manhattan mit zahlreichen Wolkenkratzern unter einem klaren Himmel.

EB | New York, New York

Zugegeben: das Gros der Klischees stimmt. Anderes jedoch zeigt sich im Nahblick differenzierter. Ein geografisch-kultureller Blick auf das Herz der Stadt – Manhattan

Richard Zietz

Sprache als Waffe

Ben Lerners „Topeka Schule“ ist eine kluge Erzählung über weiße Privilegien. Sie endet bei Trump

Menschenmenge bei einer Demonstration mit Plakaten

Die Politisierung einer Generation

Für die Generation X wurde die Hoffnung von 1989 zur Illusion, die mit Trump endgültig zerplatzte. Die Generation Y aber musste erst einmal politisch werden

„Sie werden sterben“

Unfreiwillig verbreiteten verzweifelte Wanderarbeiter die Pandemie im ganzen Land. Nun steigen die Fallzahlen, die Kliniken sind überlastet