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1926 - 1950 von 2653 Ergebnissen
Geschichte des Witzes: Von der Sexualität zur Sprache
Der Publizist Jim Holt schreibt eine kleine Geschichte des Witzes und macht dabei alles richtig
Hermetik mit Luftschlitzen
Die britische Philosophin und Feministin Nina Power hat keine Antworten – aber kluge Fragen
„Alles nur ein Spiel“
Peter Pomerantsev hat in Russland eine Gesellschaft beobachtet, die an nichts glaubt – und dem Westen ziemlich ähnlich ist
Lob der Stichelei
Bundeskanzlerin Angela Merkel stellte in Berlin die Biografie von Altkanzler Gerhard Schröder vor. Doch wohl gesonnen waren sich die beiden nur auf den ersten Blick
Kein weiblicher Bernhard, aber
Der neue Roman der Argentinierin María Sonia Cristoff reizt zu ganz großen Vergleichen
Philosophie der Flucht
Giorgio Agambens Homo sacer ist die Figur der Stunde. Richtig schlau wird man aber erst bei einem anderen Denker
Pausenbrot, Strahlentod
Wie schlechtes Gewissen zum Lebenselixier einer ganzen Generation gemacht wurde. Ein Vorabdruck aus dem neuen Buch von Klaus Ungerer
Liken und Sharen
César Rendueles’ Essay „Soziophobie“ fragt nach den emanzipatorischen Impulsen des Michtmachnetzes
Von der Freiheit
Der Philosoph Peter Trawny über unsere Welt, in der die Sorge um die Lebensversicherung das Seelenheil ersetzt
Im Namen der Lügenpresse?
Das Problem von „Nullnummer“ ist nicht, dass Umberto Eco ein Lügenpresse-Schreihals sein könnte. Unbefriedigend ist vielmehr, dass er in der Vergangenheit stecken bleibt
Der Lumpenhund
Marcel Reich-Ranicki galt als knurriger Großkritiker. Ein neuer Sammelband zeigt auch andere Seiten
Neben den Attrappen
Wie spricht man mit einem Regisseur, dessen Werk einem nicht viel sagt? Ein Gang durch das Pressearrangement von Anton Corbijns neuer Kinoproduktion „Life“
Wo alles begann
Wenn die Politologin Ellen Meiksins Wood die Ursprünge des Kapitalismus analysiert, denkt sie naturgemäß auch sein Ende mit
Das freut Kulturminister Gysi
Harald Martenstein und Tom Peuckert haben einen hintersinnigen Roman auch über den eigenen Opportunismus geschrieben
Geschichten aus der Röhre
Zora del Buonos „Gotthard“ glänzt mit feiner Beobachtungsgabe und der Präzision der Sprache
EB | Der Legostein des Widerstands
Beim Berliner Literaturfestival diskutierten Philosophen und Literaturwissenschaftler über Ästhetik und Widerstand, Schwanensee und den Lego Movie
Höhere Weihen
Friederike Wißmann spürt dem Verbindenden in der deutschen Musik nach – von Bach bis Stockhausen
Puppenkiste
Mit 93 Jahren ist einer der größten Kinderbuchautoren verstorben: Max Kruse. Wie kein Zweiter lieferte er Stoff für die Augsburger Puppenkiste. Unser Lexikon der Woche
Der Gag ist weg
„Goodbye, Lenin“ bescherte Wolfgang Becker einen Riesenerfolg. Nun hat er Daniel Kehlmanns Buch „Ich und Kaminski“ ausgestattet
Höchst ambitioniert oder nur banal?
Ist Ulrich Peltzers neuer Roman „Das bessere Leben“ ein sprachliches Kunstwerk oder ein schwacher Roman über den Kapitalismus? Eine Doppelkritik
Gegen den braven Literaturbetrieb
In ihrem Roman „36,9°“ will Nora Bossong nicht nur den Linksintellektuellen Antonio Gramsci würdigen
Lizenz zum Lesen
Der Politthriller ist vielschichtig, er kann stramm patriotisch oder politisch subversiv daherkommen. Eine Bestandsaufnahme
Süchtig nach dem Stoff
Vladimir Sorokins neuer Roman „Telluria“ ist abermals eine abgedrehte Mischung aus Mittelalter und Science-Fiction
Kegelhüte für den Prenzlauer Berg
In ihrem Debüt „Sungs Laden“ entwirft Karin Kalisa eine charmante Utopie des Zusammenlebens
Sommerbuch, später
Wer reist, der will auch lesen. Wer zögert zu reisen, soll in den Garten gehen. Und nach Rom kommt man auch im Sessel