Menschen betrachten Gemälde von zwei Männern und abstrakten Motiven in einer Galerie.

Polens Biennale-Beitrag: „Ein anti-europäisches Manifest“

Polens Beitrag für die Biennale 2024 wirkt wie ein vergifteter Abschiedsgruß der PiS. Jurorin Joanna Warsza beurteilt ihn als „Endspiel von acht Jahren rechter Herrschaft". Doch er könnte ein Vorgeschmack auf die Zukunft der Biennale sein

Zwei Darstellungen der Justitia: eine mit verbundenen Augen, die andere mit Schwert und Waage.

Von wegen Völkerrecht: Über die Monstranz des Westens

Völkerrecht statt Mord und Totschlag – das war die Idee. Aber: Die Völkerrechtsordnung ist Vergangenheit. Der Politikwissenschaftler Roland Czada über die überstaatliche Rechtsordnung, die nur noch in Rhetorik und Doppelmoral weiterlebt

Elon Musk mit geöffnetem Kopf, darin das Twitter-Logo.

Mehr Wahn als Vision: Wie tickt Elon Musk?

Greta Thunberg, neue Rechte, die Royals: Folgen Sie uns in den digitalen Kopf des reichsten Mannes der Welt. Aber Achtung: Es ist die verdrehte Welt ­eines sehr mächtigen Kindes

Gudrun Ensslin im Gerichtssaal 1968.

RAF-Roman von Stephanie Bart: Wahnsinn und Größenwahn

Stephanie Barts „Erzählung zur Sache“ ist ein Frontbericht aus der Perspektive des Linksradikalismus – und in jeder Hinsicht ein wagemutiger und unwiderstehlicher Roman, der die Konsequenz des Handelns der RAF verständlich macht

Bunter Regenbogen mit Katzen, Rosen und dem Schriftzug

Soziale Bewegungen: Horror sells – aber mobilisiert er auch?

Letzte Generation, Rebellion contra „Auslöschung“, bald droht das Vierte Reich – drastische Parolen radikalisieren die Bekehrten, wirken aber nicht in die Breite. Über die fatale Neigung der Linken, immerzu den Teufel an die Wand zu malen

Velten Schäfer
Porträt einer Frau mit lockigem Haar vor unscharfem Hintergrund einer Stadt.

Katharina Warda: Bildung kann ein Ausweg sein

Die Soziologin Katharina Warda ist in Sachsen-Anhalt geboren. Als Schwarze Frau wurde ihr dort ihre Herkunft oft abgesprochen. Heute befasst sie sich eingehend mit der rassistischen Vergangenheit des Ostens

Nahaufnahme eines Mannes mit schwarzer Maske und grünem Band mit arabischer Schrift, der eine Waffe hält.

Weicht die Hamas nach Katar aus?

Bewaffnete Palästinenser-Gruppen sind in den vergangenen Jahrzehnten mehrfach aus Kampfgebieten abgezogen, um Konflikte zu entschärfen – so zum Beispiel 1970 aus Jordanien und 1982 aus dem Libanon. Ist Ähnliches heute für die Hamas denkbar?

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Festival vom 22. bis 26. April 2026

Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

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