Richterbank mit Bundesadler im Hintergrund. Mehrere Personen sitzen auf Stühlen.

Frechheit siegt

Immer öfter werden Gesetze in Karlsruhe überprüft. Die Merkel-Regierung erspart sich damit so manchen Konflikt

Michael Jäger

Mir nach, Leute!

Den Feminismus als doof, uncool und überflüssig zu beschimpfen, gilt wieder als schick. Ist das eine Reaktion auf die Erfolge dieser Bewegung? Eine Bestandsaufnahme

Mehrere Bildschirme zeigen Sigmar Gabriel im Anzug und mit Brille.

Gabriel und die bösen Medien

Kritik an der Arbeit von Journalisten ist wichtig. Aber bitte nicht immer nur über die üblichen Verdächtigen schimpfen

Kran hebt Särge von ertrunkenen Flüchtlingen von einem Schiff. Ein Mann in Uniform beobachtet.

Katastrophe mit Ansage

Zu Hunderten ertrinken die Menschen im Mittelmeer. Schuld ist auch die Bundesregierung, weil sie die Politik der Abschottung stützt

Warum Feminismus uns alle angeht

Als Mann kann man sich einiges anhören, wenn man sich zu feministischen Ideen bekennt. Dabei sollte das eine Selbstverständlichkeit sein

Kindliche Zeichnung eines Schulbusses mit Kindern und Sonne auf einem Tablet.

„Die Schüler müssen tippen lernen“

Steffen Ganders von Samsung fordert, dass digitale Technologien selbstverständlicher Teil des Unterrichts sein sollen. Im internationalen Vergleich sieht er Aufholbedarf

Nahaufnahme des Gesichts von Sepp Blatter mit Brille.

Zeit zum Aufräumen

Gut, dass nun die Staatsanwaltschaft ermittelt. Doch das Ziel muss eine demokratische Reform der Fifa und der kontinentalen und nationalen Fußballverbände sein

Große Menschenmenge bei einer Demonstration mit einem Banner:

Von einem, der in der Sonne liegt

Deutschland hat viel zu lang weit unter seinen Verhältnissen gelebt. Das muss sich ändern, wenn Europa seine Krise überwinden will

Sebastian Puschner
Junge mit Brille hält Tablet mit Aufschrift

Das Ende der Kreidezeit

In einer völlig vernetzten Welt kann die Schule nicht die einzige analoge Insel sein. Aber wie schafft sie den Sprung ins 21. Jahrhundert?

Die Wahrhaftigkeitslücke

Die Empörung über sexuellen Missbrauch ist stets groß. Aber wenn es um Hilfe für die Opfer geht, wird eifrig gemauert

Ulrike Baureithel
Zwei Frauen küssen sich, umgeben von jubelnden Menschen. Eine hält Blumen.

Hinter dem Mond liegt Deutschland

Von dem Referendum in Irland werden alle Homosexuellen profitieren, egal welches Partnerschaftsmodell sie leben. Unsere Regierung sollte sich daran ein Beispiel nehmen

Sigmar Gabriel spricht vor rotem Hintergrund mit SPD-Logo und Text zu TTIP. Links eine Skulptur.

Typisch sozialdemokratisch?

Sigmar Gabriel setzt sich nur für kosmetische Korrekturen am Handelsabkommen TTIP ein. Und verschärft so die Krise seiner Partei

Die vergessenen Verlierer

Unter den globalen Folgen des Freihandels-Abkommen TTIP würden die Entwicklungsländer besonders leiden. Es geht um Fragen von Leben und Tod

Ein Mann hält ein Schild mit

Wendig währt am längsten

In den Ländern eilen die Grünen von Erfolg zu Erfolg. Ihr Verhältnis zu den zentralen Fragen halten sie aber trotzig offen

Arm, abgehängt, apolitisch

Nicht nur in Bremen bleiben die Benachteiligten am Wahltag oft zu Hause. Doch dagegen gibt es Rezepte

Polizeibus steht vor Backsteingebäude, Menschen gehen vorbei.

Abu Ghraib in Hannover

Zwei Flüchtlinge wurden in einer Zelle schwer misshandelt. Das zeigt: Wir brauchen dringend eine Institution, die die Polizei kontrolliert

Ulrike Baureithel
Herfried Münkler, Professor, mit Bart und Brille, gestikuliert mit der Hand.

Der asymmetrische Professor

Herfried Münkler erzürnt manche seiner Studenten so sehr, dass sie einen „Watchblog“ gestartet haben. Seine Vorlesung habe sexistische und rassistische Tendenzen

Mehrere Personen tragen schwarze Kleidung mit dem gelben Posthorn-Logo.

Für ein paar Euro weniger

Die Deutsche Post ist hochprofitabel, zwingt aber trotzdem viele Mitarbeiter in neue Verträge mit schlechteren Konditionen

Timo Essner

1955: Persilschein für alle

Vor 60 Jahren wird der Staatsvertrag zur „immer währenden Neutralität“ Österreichs geschlossen. Er entlastet das Land auch von seiner NS-Vergangenheit und Kriegsschuld

Angela Merkel und Jean-Claude Juncker stehen hinter Rednerpulten vor einer Fahne der EU und Deutschland.

Die hochmütige Republik

Deutschland sollte aufhören, anderen den Marsch zu blasen. Und seine Macht für ein solidarisches und soziales Europa einsetzen

Empfehlung der Woche

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