Musikindustrie

Taylor Swift singt und tanzt auf einer Bühne, ihr rechter Arm ist erhoben.

Taylor Swift! Welch ein Erfolg! Welch ein Zauber! Einfach krass!

Deutsche Swiftolog*innen versuchen das Rätsel um den Erfolg einer der größten Künstlerinnen der Welt zu ergründen – und übersehen dabei das Offensichtliche. Konstantin Nowotny über das hiesige Unverständnis für das Phänomen Taylor Swift

Drei Männer vor Flammen: Ein Sänger schreit, ein anderer hält ein Mikrofon, der dritte gestikuliert.

Hamburger Schule Gate: Hurra, die Schule brennt

In den 90ern erfanden die Bands der Hamburger Schule eine neue Sprache für Pop. Seit einer NDR-Doku über die damalige Szene tobt ein Streit: Wer gehörte damals dazu und wer nicht? Was die Beteiligten sagen

Danger Dan: Musik für das gute Gewissen

In den Jahrescharts von Radio Eins ist der Künstler Danger Dan einsame Spitze. Das passt in eine Zeit, in der politische Meinung allzu oft mit moralischer Erhöhung einhergeht

Prince im roten Sakko, die Hand am Kopf, im Profil auf dunklem Hintergrund.

Nach dem Rummel

Prince war in vielerlei Hinsicht genial, ein Händchen für Alben hatte er nicht. Umso mehr verblüfft er posthum

Personen in Schutzanzügen desinfizieren leere Sitzreihen in einem Theater.

Neu! Anders! Besser!

Der Ruf nach Öffnung ist laut. Doch wollen wir in die Kulturindustrie vor der Pandemie überhaupt zurück? Manche Entwicklungen sind vielversprechend

Hände bedienen einen DJ-Mixer mit vielen Reglern und Lichtern. Ein Tattoo ist sichtbar.

Keine negativen Auswirkungen

Spotify ist die Rettung der Musikindustrie! Spotify ist schlecht für die Künstler! Wie eine Studie nun zeigt, hat Spotify weder positive noch negative Auswirkungen

Sechs Pop-Art-Porträts von bekannten Persönlichkeiten, darunter Madonna und Heidi Klum.

Diese jungen Dinger

Die Altersgruppe der 35- bis 50-Jährigen verbindet ein gemeinsames popkulturelles Wissen. Es prägt die Art, wie sie die Welt sehen – und hat damit die Republik verändert

Imogen Heap will die Revolution

Den Branchenprimussen geht es inzwischen wieder gut – im Gegensatz zu den Künstlern. Die Musikerin Imogen Heap möchte dies mit einer offenen und fairen Plattform ändern

The Economy, Stupid

Déjà-vu: massive Profiterwartungen und kaltschnäuzige Reißbrettplanung – die deutsche Festivallandschaft dient als exzessiv ausgenutzte Melkkuh für Risiko-Investoren

Jay Z und die Streams von Tidal

Von der richtigen Stereoanlage bis zum hochpreisigen Kopfhörer: Hi-Fi ist das angestammte Luxussegment der Musikbranche. Aber taugt ein Musiklieferant als Statussymbol?

Viraler Weg in den Olymp

Youtube hat für die Popindustrie heute eine überragende Bedeutung. Das haben in Deutschland aber immer noch nicht alle richtig verstanden

Keine Haie

Seit acht Jahren macht die Popband Kante Musik fürs Theater. Sänger Peter Thiessen versteht das als Absage an männlichen Geniekult

We are the 7%

Was ist die Arbeit eines Künstlers wert? Die Realität sagt: nicht viel. Und die Vergangenheit lehrt uns, dass sich daran wenig ändern wird

Das Internet hat das Problem gelöst

Der Mann, der Nirvana produzierte und den Essay „The Problem with Music“ schrieb, hielt sich immer am Rand der Musik-Branche. Heute macht ihn Optimismus zum Außenseiter

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Faschismus ist keine Meinung

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Hardcover, gebunden

236 Seiten

23 €

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An zahlreichen Spielstätten in Bochum, Dortmund, Duisburg, Essen und Gladbeck.

Vom 20. August bis 20. September 2026.

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Vom 5. Juli 2026 bis 24. Januar 2027!

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