Trauma (Psychologie)

Voll, der Koffer

Raubkunst, Terror, Offshore, Flucht – „Der letzte Grund“ ist etwas überfrachtet

Die willkommene Zerstörung

Michaela Coels Serie „I May Destroy You“ gibt sich mit einfachen Täter-Opfer-Zuschreibungen nicht zufrieden

Cornel West spricht mit erhobenem Zeigefinger vor Mikrofon, vor gelbem Kreis und blauem Himmel.

„Den Status Quo bedrohen“

Mit Rilke, Marx und Bibel kämpft der Demokratische Sozialist Cornel West in Donald Trumps Amerika für Veränderung

Produktive Störung

Im Film „Germans & Jews“ sprechen die Nachkommen von Opfern und Tätern. Einfache Antworten gibt es nicht

Arbeit am Trauma

Maya Lasker-Wallfischs Mutter überlebte den Holocaust. In der Familie wirkte er über Generationen nach

Debbie Harry blickt nachdenklich in die Kamera, eine Hand am Mund.

Tragik? Nein danke

Debbie Harrys Autobiografie ist voller sexueller Übergriffe, die sie selbst nicht wahrhaben will

Der Schmerz hört nie auf

Der Nordirlandkonflikt ist Geschichte, die Narben aber schmerzen bis heute. Und neue Gewalt liegt in der Luft

Das Zimmer zur Seele

Sebastian Zimmermann ist seit zwanzig Jahren Psychiater und Fotograf in New York City. Nun ist sein Bildband über fünfzig seiner Kollegen auch in Deutschland erschienen

Alles muss raus

Mit „Umkämpfte Zone“ arbeitet Ines Geipel kollektive Traumata auf

Menschen mit Gepäck vor einem Gebäude mit NYU-Fahne.

Schwulst und Schuld

Im Belästigungsverfahren gegen Avital Ronell ist eine Entscheidung gefallen. Was daraus für die Zukunft der Lehre an US-Universitäten folgt, ist schwer abzusehen

Zurück zum Text

Mit den Frankfurter Poetikvorlesungen schreibt Christian Kracht sein literarisches Werk fort

Junot Díaz spricht mit Brille und Pullover vor dunklem Hintergrund.

Die Gewalt zieht Kreise

Im Fall des Schriftstellers Junot Díaz ist das Opfer der Täter und der Täter das Opfer. Wie soll man damit umgehen?

Beherzt im Harz

Barbara Ehrt ist Autorin, Malerin, Stadtführerin und Aktivistin. In der uralten Bergbauregion hat sie sich als Heimatdichterin einen Namen gemacht

Polizisten stehen neben Polizeifahrzeugen. Menschen in Rettungsdecken warten an einer Bushaltestelle.

Anschlag auf Charlie Hebdo: Wie im Kriegsgebiet

Eine Nation steht unter Schock, das Trauma der Anschläge auf die Redaktion der Satirezeitschrift Charlie Hebdo in Paris sitzt tief. Populistische und rechtsextreme Gruppen könnten den Hass weiter schüren

"Wir müssen da hinschauen"

Die Fotografin Ann-Christine Woehrl hat Frauen porträtiert, die Opfer von Säureanschlägen geworden sind

Kinder des Genozids

Während der Massaker vor 20 Jahren wurden viele Frauen bei Vergewaltigungen schwanger. Bis heute fällt es ihnen schwer, mit ihren Kindern ein normales Leben zu führen

Ein verstaubter, alter Teddybär mit blauen Glasaugen liegt zwischen Stoffresten.

An der Sex-Front

Ein Blick in die Geschichte der Grünen zeigt, niemand hätte damals abweichende Positionen ausgeschlossen. Die Partei verstand sich als normabweichend

Ulrike Baureithel

Mutter, Täter, Kamerad

Der Medienkünstler Bjørn Melhus über die Arbeit des Kinos am Trauma des Krieges, Hubschrauberklänge und Posttraumatische Belastungsstörungen im Fernsehen

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Stauffenbergstr. 13-14 | 10785 Berlin

Bis zum 23. August 2026!

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