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Sein oder Siechtum
Präsident Macron zeigt sich von der transatlantischen Retro-Mentalität in Deutschland alles andere als angetan
Muster und Makel
Der Kaukasus-Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan hat historische Vorgänger
Viele Seiten, ein Blatt
Damit diese Zeitung jede Woche fertig wird, müssen viele Zahnräder ineinandergreifen. Wir stellen die Mitarbeiter des „Freitag“ vor
1990: Wüstensturm
Ein Truppenaufmarsch wird zum Vorspiel eines neuen Golfkrieges. Zugleich proklamiert ein KSZE-Gipfel in Paris eine Friedensordnung, die eine Ära der Blöcke beerben soll
Spürbares Aufatmen
Mit der neuen US-Regierung auf in den "alten Westen". Die Regierung Merkel dient sich Joe Biden an
Immer unterwegs
Der „Freitag“ hat sich verändert, um so zu bleiben, wie er ist – eine Spurensuche
Das ist uns wichtig
Wir schreiben über viele Themen, aber einige Fragen haben uns besonders beschäftigt. Ein Überblick über die Konstanten des „Freitag“
„Charme linker Vielfalt“
Daniela Dahn erklärt, wie der „Freitag“ in den nächsten 30 Jahren noch wirkmächtiger werden kann
Ein letzter Blick
Pseudowissenschaftliche Nazi-Fotos aus einem Ghetto in Polen zeigen das Vorspiel zum Holocaust – eine einfühlsame Ausstellung in der Berliner Topographie des Terrors
Die Haut am Hemd
Eine Rückkehr zu den transatlantischen Gewissheiten vor Donald Trump ist kaum zu erwarten. Es fehlt eine angemessene Antwort
Schirmherr Trump
Die Interessen, die Trump mit seinen diplomatischen Vorstößen im arabischen Raum vertritt, liegen auf der Hand
Die Supermacht hat ausgedient
Trumps internationale Zurückhaltung war gut für sein Land: Schon zuvor war die westlich dominierte Weltordnung am Limit
Ein Hoffnungsschimmer, immerhin
Sollte in dem Land tatsächlich ein linker Präsident antreten, wäre das ein Regierungswechsel, keine Machtverschiebung
Pistole im Plaid
Ein Buch bescheinigt dem Kriegsgefangenen Fontane ein gefiltertes Erinnern
690.000.000-mal Siechtum und Tod
Die Entscheidung des Komitees justiert die Prioritäten in Krisenzeiten. Millionen Menschen sind zu Krankheit, Vergessen und Vergehen verurteilt
P.S. Günter de Bruyn
War dieser Künstler ein „bürgerlicher Schriftsteller“ in der DDR, wie ihm das die Nachrufe attestieren? Wird das seinem Werk vor und nach 1989 gerecht?
Jede Menge Zündschnüre
Welche Aktien hat Erdoğan am Krieg im Südkaukasus?
Nicht die letzte Zäsur
Wer daraus lernen will, muss aufpassen, dass einförmiges Denken nie wieder zum Diktat erstarrt, wie dies 1990 geschehen ist
1990: Das letzte Mal
Die Abschiedssaison der DDR-Fußballoberliga droht an manchem Spieltag in Gewalt und Chaos unterzugehen. Stadien werden zu Nahkampfarenen. Einen Toten gibt es auch
Im Abzugsmodus
Das vereinte Deutschland wird souverän sein. Kurz vor dem 3. Oktober 1990 besiegelt der in Moskau geschlossene 2+4-Vertrag 50 Jahre europäischer Nachkriegsgeschichte
In gereizter Stimmung
Am 29. September 1990 wehren sich Frauen und Männer mit einer Ost-West-Demo in Berlin gegen eine gesamtdeutsche Geltung des Paragraphen 218
Realpolitische Magersucht
Ursula von der Leyens europäisches Wertekollektiv war und ist ein Mythos, allein geeignet, falsche Erwartungen zu wecken
In Abwicklung: Die DEFA und der Herbst 1990
Gleich mehrere Filmprojekte verschaffen der ostdeutschen DEFA im September 1990 gut ausgelastete Studios und eine trügerische Hoffnung auf Zeit
In der Zeitschleife
Dem Fernsehen der DDR sind mit dem Einigungsvertrag die Messen gesungen. Hat das Jugendmagazin „elf99“ trotzdem einen Überlebensbonus?
Im Schrumpfkabinett
Kurz bevor der Regierung de Maizière die DDR abhanden kommt, verliert sie schon reihenweise Minister. Zu guter Letzt auch noch Peter-Michael Diestel?