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1980: Gezähmte Wildnis

Erwin Strittmatter schreibt an seinem Spätwerk. Die Welt rings um sein Anwesen in Schulzenhof ist für ihn Refugium und Ressource. Sie hilft über einsame Jahre hinweg

Lutz Herden
Mann mit Megafon und Union-Jack-Schal vor dem Foreign, Commonwealth & Development Office.

Selig sind die Verladenen

Mit der Übereinkunft zum künftigen Warenverkehr bleibt Großbritannien stärker an die EU gebunden, als das dem Aussteiger lieb sein dürfte

Lutz Herden
Deutsche und syrische Flaggen wehen nebeneinander.

Fluch des Bannfluchs

Außer dem Iran wird kein Land im Nahen Osten stärker sanktioniert. Wann nimmt Deutschland die diplomatischen Beziehungen wieder auf?

Lutz Herden
Bildschirm mit analogem Fernsehrauschen, schwarze und weiße Punkte mit horizontalen Streifen.

1990: Tränenparty auf dem Fernsehturm

Der Fernsehturm in Berlin wird zum Hochstand über den Jagdgründen der deutschen Medieneinheit. Für ARD und ZDF ist die vorweihnachtliche Bescherung ein wahrer Segen

Lutz Herden

1937: Wie ein Schmetterling

Swing ist im NS-Staat verpönt, doch der Sänger und Tänzer Robert Dorsay begeistert in Berlin mit einer Swing-Revue, argwöhnisch beobachtet und von Unheil bedroht

Lutz Herden
Chinesische Soldaten marschieren mit der chinesischen Flagge.

Anmachen und Andienen

China sei eine „sicherheitspolitische Herausforderung“, heißt es bei der NATO. Das Land rückt aber nicht auf oder gegen Europa vor, es ist längst da

Lutz Herden
Plakat mit Porträt des ermordeten iranischen Atomphysikers Mohsen Fakhrizadeh vor einem Gebäude.

Allmacht und Ohnmacht

Auch wenn ein Krieg auf sich warten lässt, droht er allemal – nicht erst seit dem Mord am Atomphysiker Mohsen Fakhrizadeh

Lutz Herden
Rauchfahnen in Blau, Weiß und Rot steigen vor bewölktem Himmel auf.

Sein oder Siechtum

Präsident Macron zeigt sich von der transatlantischen Retro-Mentalität in Deutschland alles andere als angetan

Lutz Herden
Mann geht an brennendem Haus vorbei, Rauch steigt auf.

Muster und Makel

Der Kaukasus-Krieg zwischen Armenien und Aserbaidschan hat historische Vorgänger

Lutz Herden

Viele Seiten, ein Blatt

Damit diese Zeitung jede Woche fertig wird, müssen viele Zahnräder ineinandergreifen. 
Wir stellen die Mitarbeiter des „Freitag“ vor

Explosion mit Panzern in der Wüste. Rauchwolken und Geschosse steigen auf.

1990: Wüstensturm

Ein Truppenaufmarsch wird zum Vorspiel eines neuen Golfkrieges. Zugleich proklamiert ein KSZE-Gipfel in Paris eine Friedensordnung, die eine Ära der Blöcke beerben soll

Lutz Herden
Großes Plakat mit

Spürbares Aufatmen

Mit der neuen US-Regierung auf in den "alten Westen". Die Regierung Merkel dient sich Joe Biden an

Lutz Herden

Immer unterwegs

Der „Freitag“ hat sich verändert, um so zu bleiben, wie er ist – eine Spurensuche

Das ist uns wichtig

Wir schreiben über viele Themen, aber einige Fragen haben uns besonders beschäftigt. Ein Überblick über die Konstanten des „Freitag“

„Charme linker Vielfalt“

Daniela Dahn erklärt, wie der „Freitag“ in den nächsten 30 Jahren noch wirkmächtiger werden kann

Ein letzter Blick

Pseudowissenschaftliche Nazi-Fotos aus einem Ghetto in Polen zeigen das Vorspiel zum Holocaust – eine einfühlsame Ausstellung in der Berliner Topographie des Terrors

Lutz Herden

Die Haut am Hemd

Eine Rückkehr zu den transatlantischen Gewissheiten vor Donald Trump ist kaum zu erwarten. Es fehlt eine angemessene Antwort

Lutz Herden
Donald Trump telefoniert, während seine Berater und ein Paar applaudieren.

Schirmherr Trump

Die Interessen, die Trump mit seinen diplomatischen Vorstößen im arabischen Raum vertritt, liegen auf der Hand

Lutz Herden

Die Supermacht hat ausgedient

Trumps internationale Zurückhaltung war gut für sein Land: Schon zuvor war die westlich dominierte Weltordnung am Limit

Lutz Herden
Luis Arce mit Konfetti und Mikrofon, Hand erhoben.

Ein Hoffnungsschimmer, immerhin

Sollte in dem Land tatsächlich ein linker Präsident antreten, wäre das ein Regierungswechsel, keine Machtverschiebung

Lutz Herden
Die Zitadelle von Besançon mit steinernen Mauern, einem Turm und einer Brücke unter blauem Himmel.

Pistole im Plaid

Ein Buch bescheinigt dem Kriegsgefangenen Fontane ein gefiltertes Erinnern

Lutz Herden
Frauen sammeln Hilfsgüter des Welternährungsprogramms in einem Feld mit abgeerntetem Getreide.

690.000.000-mal Siechtum und Tod

Die Entscheidung des Komitees justiert die Prioritäten in Krisenzeiten. Millionen Menschen sind zu Krankheit, Vergessen und Vergehen verurteilt

Lutz Herden
Porträt eines älteren Mannes mit Brille, der vor einem Mikrofon spricht.

P.S. Günter de Bruyn

War dieser Künstler ein „bürgerlicher Schriftsteller“ in der DDR, wie ihm das die Nachrufe attestieren? Wird das seinem Werk vor und nach 1989 gerecht?

Lutz Herden
Mann mit Schnur und einem Stück Stoff in der Hand steht vor einer Mauer. Betonpfeiler liegen daneben.

Nicht die letzte Zäsur

Wer daraus lernen will, muss aufpassen, dass einförmiges Denken nie wieder zum Diktat erstarrt, wie dies 1990 geschehen ist

Lutz Herden