Die Sopranos
Familiengeschichten verlangen geradezu nach dem Serienformat, sowohl als Fall psychologischer Behandlung wie auch als Erzählung. Ob 50 Minuten ...
Not als Tugend?
Der designierte Kultursenator empfiehlt Frohsinn
Armer Jürgen Rüttgers
Im Kampf um Wählerstimmen wird der Ex-Zukunftsminister zum Robin Hood der Provinz
Kampf
"Ein Dank den zahlreichen Wahlhelfern und Wahlhelferinnen, die in der Landtagswahl toll gekämpft haben!" - "Ich liebe dich, ich kämpfe um dich!" ...
Siebenundzwanzig Freunde
Bist du nun satt liebe Ziege, hast genug Milch für uns viere?
Arbeit, Wort und Tod
Abbas Kiarostamis "Der Wind wird uns tragen"
Kontrapunkt
Der jüdische Architekt Erich Mendelsohn
Zum Beispiel Dietrichkeit
Geschichte der Arbeiterbewegung
Geachtet und gefürchtet
George Taboris Anfänge als Romanautor
Alle gegen Du
Die Kundschaft beschwert sich, "der schläft", "der raucht", "der stinkt". McChef verbietet McNull, die Penner zu bedienen
Das Brot des Schlafes
Gertrud Kolmars bezwingender Roman "Die jüdische Mutter"zeigt die positiven und negativen Aspekte des Jüdischseins
Auf dem Bohrturm
Zum 65. Geburtstag von Adolf Dresen
Traum vom Überleben
"Zug des Lebens" von Radu Mihaileanu ist eine Komödie, die erzählt, wie ein Dorf der Deportation entkommt, indem es sich selbst deportiert
Ein Déjà-vu in puncto Parlaments-TV
Beim Aussortieren alter Papiere fiel mir dieser Tage ein Kommentar in die Hände, den ich im Mai 1972 im "Spiegel" über das Fernsehen im parlamentarischen System geschrieben habe. Wochenlang hatte sich damals die Auseinandersetzung hingezogen, ob die CDU/CSU-Fraktion, von Rainer (Hamlet) Barzel geführt, den Ostverträgen der Regierung Willy Brandts zustimmen würde oder nicht. Das Fernsehen beherrschte die politische Szene und vermittelte den Irrtum, Augenschein bedeute Einsicht.
Jenseitige Gegenden
Eine Ausstellung der Hamburger Kunsthalle entdeckt die Zwischenwelten
You are watching Big Brother
Die Reality Soap inszeniert Individualität als Pornographie und liegt damit auf der Höhe der Zeit
Heiliger Bimbam
Sie will das Beste fürs Kind.
Verständigung braucht Sprache
Dankesrede zur Verleihung des Preises der Leipziger Buchmesse 2000
Franziska van Almsick: Nicht mehr unser Kind
Der Bedarf war groß, beinah immens. Eine Symbolfigur musste her, am besten eine aus dem Sport, eine, die das Neue gut vertreten konnte, von dem ...
Gelöbnis
Der Feierabendverkehr schleppt sich zäh in Richtung Spandau. Da wird plötzlich in der linken Spur eine Lücke frei, auf die sofort zwei Autos zujagen. ...
Vorlieben
Der politische Anstand kapituliert vorm erotischen Kitt
Zwei Sprachen
Europa und die Literatur
Die Optimistin
Ich sitze im Taxi und lese Zeitung. Da piept die Rufsäule: »Bitte einen Wagen zur Krankenkasse, Grasseallee 2!« Als ich die Vorhalle betrete mit dem ...