Industrielle Förderbänder und ein schmelzender Gletscher im Yin-Yang-Symbol.

Klimaschutz: Gibt es noch Zeit für „Realismus“?

Muss auch die Erderhitzung maßvoll angegangen werden – im Bewusstsein, dass es auch andere Prioritäten gibt? Oder führt Rücksicht auf eine überforderte Gesellschaft zu nichts – außer dem raschen Untergang?

Wladimir Putin in dunklem Anzug geht eine Treppe mit rotem Teppich hinunter.

Wagner-Putschversuch: Putins Reaktion zeugt nicht von Schwäche

Der fehlgeschlagene Wagner-Putsch zeigt, dass das Regime des russischen Präsidenten hartnäckig standfest ist. Wladimir Putins Gnade gegenüber Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin war kein Zeichen von Schwäche, sondern ein geschickter Schachzug

Vier Politiker stehen nebeneinander. Scholz zeigt mit dem Finger nach rechts.

Symbolpolitik der Ampel: Auf dem sozialen Auge blind

Die Ampel legt auf umstrittene Symbolpolitik ein viel zu großes Gewicht. Damit kann man beim Regieren vielleicht Geld sparen. Aber die großen sozialen Fragen geraten dabei vollkommen aus dem Blick

Ulrike Baureithel
Tom Holland telefoniert in einer roten Telefonzelle.

„The Crowded Room“: Man weiß nie, wen man kriegen wird

Die Existenz multipler Persönlichkeiten wird in Fachkreisen angezweifelt. Hollywood hält das trotzdem nicht davon ab, sie regelmäßig zum Plottwist zu machen. Showrunner Akiva Goldsman macht es mit „The Crowded Room“ besser

Abstrakte Illustration: Zwei große, rosa Nasenlöcher mit aufsteigenden Linien, die in eine Landschaft mit Bergen und Wasser führen.

Kokain: Das große Tabu

Kokain ist im Nachtleben allgegenwärtig. Aber in der Berichterstattung spielt es keine Rolle. Merkwürdig

Michael Angele
Ein Torero im hellblauen, bestickten Anzug blickt erschrocken auf einen Stier, der ihm nahe ist.

Spanien: Rückkehr in den Franquismus

Der konservative Partido Popular arbeitet regional und kommunal immer häufiger mit der faschistischen Vox Partei zusammen. Für die anstehenden Nationalwahlen heißt das nichts Gutes

Empfehlung der Woche

Liefern

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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