Auf in den Schützengraben? „Njet!“

Zeitenwendehälse: Prominente sind öffentlich bereit zum Wehrdienst – und bereuen ihre Verweigerung. Unser Autor Thomas Gesterkamp bleibt lieber Pazifist

Wandbilder aus der DDR: Die Gespenster der Vergangenheit

200 Metallplatten: Das Wandbild „Produktivkraft Mensch“ des Künstlers Hans-Hendrik Grimmling, das 1981 in der DDR für einen Chemieanlagenbau entstand, taucht jetzt in Leipzig an einem neuen Ort wieder auf. Und es ist nicht das einzige

18. Architekturbiennale: „Alles soll einen Nutzen haben“

Repariert mehr! Auf der kommenden Biennale in Venedig wird der Deutsche Pavillon zur Werkstatt gemacht. Anne Femmer und Florian Summa erzählen im Gespräch, warum es wichtig ist, Reparaturen auch in der Architektur mehr zu wertschätzen

Überschwemmungen in Pakistan: Das Wasser ist noch da

Für die Women Democratic Front (WDF) in Pakistan haben sich Frauen, die Opfer der Überschwemmungen im letzten Jahr waren, zusammengefunden. Sie helfen jetzt Frauen und Familien, die noch immer in Notunterkünften festsitzen

Russische Kultur: Sollte sich das Gorki-Theater umbennen?

Seit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine wird auch über die Sichtbarkeit der russischen Kultur gestritten. Soll man sie nicht weiter zeigen? Und: Wie weit soll die Solidarität mit den Angegriffenen gehen?

Rainald Goetz ist zurück: Keine Fäuste und ein Hallelujah

Rainald Goetz, einer der großen Chronisten der Gegenwart, fehlte zuletzt einigen Menschen im öffentlichen Diskurs. Jetzt ist er zurück: Bei einem Vortrag vor randvollem Haus verkündete er eine überraschende Wende

Opernregisseur Dmitri Tcherniakov: Die große Desillusion

Demontierung des russischen Selbstbilds: Dmitri Tcherniakov inszeniert an der Bayerischen Staatsoper in München „Krieg und Frieden“. Um seinen Anspruch als Opernregisseur zu verstehen, sollte man 2001 in Russland anfangen

Mariupol: Die Zerstörung einer Stadt

Nachdem die russische Armee die Hafenstadt am Asowschen Meer über Monate bombardiert und dem Erdboden gleichgemacht hat, drückt sie Mariupol nun ihren Stempel auf. Die ukrainische Vergangenheit wird ausradiert

Erdbebenopfer: Warten auf die Visa

Nach den verheerenden Erdbeben in der Türkei und Nordsyrien sollten Opfer zügig zu ihren Verwandten nach Deutschland kommen können. Die Bundesregierung versprach ein vereinfachtes Verfahren. Was wird aus dem Versprechen?

Ebru Taşdemir

Deutsche Einheit: Halle ist fast überall

„Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation“: Wo gebaut werden soll, ist mittlerweile geklärt. Viel wichtiger aber ist doch die Frage: Was soll es eigentlich leisten? Ein Vorschlag von Ilko-Sascha Kowalczuk

Empfehlung der Woche

Liefern

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Tomer Gardi

Hardcover, gebunden

320 Seiten

25 €

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Made in EU

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Stephan Komandarev

Spielfilm, Sozialdrama

Bulgarien, Tschechien, Deutschland 2024

108 Minuten

Ab 19. Februar 2026 im Kino!

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Die lieben Nachbarn! Deutschland und Österreich

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Vom 21. Februar bis 17. Mai 2026

Vernissage am Freitag, den 20. Februar 2026!

Galerie Stihl | Waiblingen

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