Deutsche Demokratische Republik

Frau in rosa Kleid und Hut lehnt an Wand, im Hintergrund vorbeifahrender Zug.

Bei Kaffee und Tilsiter

Von der Autobahnraststätte nach Sizilien, um bei der Modegrafik der DDR zu landen: Sechs Bücher auf einmal besprechen, das kann nur einer: unser Prof. Dr. Schütz

Person liest Zeitung mit Aufschrift „Sachsen bleibt daheeme“. Auf dem Tisch stehen Obst und eine Tasse.

„SZ“ ist nicht gleich „SZ“

Auch nach 30 Jahren Einheit gibt es große Unterschiede beim Medienkonsum in Ost- und Westdeutschland. Das fand eine Studie der Otto-Brenner-Stiftung heraus

Porträt eines älteren Mannes mit nachdenklichem Blick.

1991: Last des Augenblicks

Der Oberste Sowjet ratifiziert die Verträge zum Ende der DDR. Deutschlandexperte Falin verzichtet auf einen Einspruch, um Michail Gorbatschow nicht weiter zu schwächen

Michael Jäger

Im Farbrausch

Sighard Gille war in der DDR weder Staats- noch Untergrundmaler. Er will die Zeit in Bilder fassen – ein Besuch zum 80. Geburtstag

Oben und #unten

Der Soziologe Wolfgang Engler analysiert streitbar „Die offene Gesellschaft und ihre Grenzen“

Bildungsklassiker

Wie sieht die Doppelhelix bei Zoom aus? Früher sollte der Stoff möglichst schnell in die Köpfe gehämmert werden, in Corona-Zeiten ist das schwierig. Unser Wochenlexikon

Briefmarke mit Porträt von Ricarda Huch, 1864–1947.

Die Widersprüche

Manche Schriftsteller gingen während des Nationalsozialismus ins Exil. Viele blieben. Anatol Regnier folgt einfühlsam ihren Schicksalen

Die mitteldeutsche Frage

erhält gerade viel Aufmerksamkeit, dabei gibt es dieses Bundesland eigentlich gar nicht

Zwei Männer vor einer Kirche, einer sitzt auf einem Motorrad, daneben steht ein Rettungswagen.

Macbeth in Magdeburg

Der Streit um den Rundfunkbeitrag legt die Strukturprobleme der ostdeutschen CDU offen

Dresden 1986: Nebel über der Stadt, Gebäude mit Statuen auf dem Dach, zwei Personen stehen auf der Straße.

Kette der Verhängnisse

Kurt Drawerts „Dresden – Die zweite Zeit“ ist mehr eine Autoethnografie im Mantel des Stadtschreibers, des berufsmäßigen Fremden, in der früheren Heimatstadt

1955: Am Herd verkehrt

Elfriede Brünings Roman „Regine Haberkorn“ löst in der frühen DDR eine heftige Debatte aus. Das neue Frauenbild kollidiert mit einem kleinbürgerlichen Ehebegriff

Monika Maron blickt nachdenklich in die Kamera.

Wie vor 40 Jahren?

Warum Monika Maron falsch liegt, wenn sie den Umgang mit ihr mit der Repression von Schriftstellern in der DDR vergleicht

Immer unterwegs

Der „Freitag“ hat sich verändert, um so zu bleiben, wie er ist – eine Spurensuche

„Charme linker Vielfalt“

Daniela Dahn erklärt, wie der „Freitag“ in den nächsten 30 Jahren noch wirkmächtiger werden kann

Die DDR in sich tragen

Jetzt meldet sich eine jüngere Generation zu Wort. Über Aufbruch und Phantomschmerz

Vor der Fusion

Inmitten der Turbulenzen rund um die Gründung des „Freitag“ war das Engagement der Bürgerbewegten zentral

Ulrike Baureithel
Große Menschenmenge auf dem Alexanderplatz in Berlin, viele mit Transparenten. Über ihnen die Aufschrift

„...und mit so viel Hoffnung“

Die Alexanderplatz-Demo vom 4. November 1989 hat im offiziellen Geschichtsbild keinen sehr großen Platz. Was der Tag für sie bedeutet, beschreibt Susanne Hennig-Wellsow

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