Nahostkonflikt
Der Nahostkonflikt in der Region Palästina begann zu Beginn des 20. Jahrhunderts zwischen Juden und Arabern und dauert bis heute an
Macht des Faktischen
Die Versuche einer Versöhnung zwischen Fatah und Hamas sind zahlreich und bisher stets gescheitert. Hat der jüngste Anlauf Aussicht auf Erfolg?
„System von Scham und Schande“
Saleem Haddad erzählt von den Schwierigkeiten, im Nahen Osten eine homosexuelle Identität zu entwickeln
Amt der Ohnmacht
Es fehlt ein Nachfolger für Mahmud Abbas, der die Stagnation im Westjordanland so perfekt verwalten könnte wie der Palästinenserpräsident
Zündeln am Tempelberg
Der Konflikt um die heiligen Stätten von Juden und Arabern geht weiter. Den IS freut es – aber nicht nur ihn
Das Interesse hinter den Detektoren
Der eskalierte Streit um neue Metalldetektoren am Tempelberg ist auch eine Folge des Machtkampfes um die Vorherrschaft im „Widerstand“ gegen Israel
Säbelrasseln der sunnitischen Mächte
Die beiden Golfmonarchien werden von Konkurrenten zu Gegnern und sortieren Rebellen wie Terroristen neu
Im Protest
Der Shoah-Überlebende Reuven Moskovitz kämpfte gegen Israels Siedlungspolitik. Auch in Berlin
Die Panik vor der wahllosen Messerattacke
Wir in Europa müssen erst noch lernen, uns zu schützen – und die Angst auszuhalten
Liebling des Monarchen
Mohammed bin Salman ist neuer saudischer Kronprinz – und führt bereits im Jemen Krieg gegen Irans Verbündete
Mit dem Krieg im Gepäck
Für Riad zahlt es sich aus, Donald Trump demonstrativ hofiert zu haben
Sieg mit Nebenwirkungen
Vor 50 Jahren führte Israel den Sechs-Tage- Krieg. Bis heute sind die Folgen der Konfrontation in der Region sichtbar
Tour de Front
Ein Radrennen durch Jordanien, Ägypten, Israel und Westjordanland soll Menschen in Nahost verbinden. Entlang der Route finden sich Zeugnisse der Vorurteile
Geteiltes Dorf
Der Ort Barta’a im Norden des Westjordanlands gehört sowohl zu Israel als auch zu Palästina. Etliche Bewohner wissen das zu schätzen
Nach oben offene Zerrüttungsskala
Der Abzug der Bundeswehr aus Incirlik kommt der Regierung Erdoğan gelegen, der in Berlin aber auch. Diese Stationierung ist von zu vielen Konflikten überlagert
In Harnisch und Waffen
Es hat nicht nur den Anschein, sondern wird durch Tatsachen erhärtet, dass mit der Nahost-Tour Donald Trumps mehr denn je Schlachtordnungen formiert werden
Kein Gespräch, nirgends
Die Akademie in Tutzing lädt zum israelisch-palästinensischen Dialog ein – und wieder aus
Freiluftgefängnis in Syrien
Präsident Trump bricht doch nicht mit Riad. Das produziert sonderbare Ergebnisse
Wegen der Musik
Esther Bejarano hat Auschwitz überlebt. Gegen den Faschismus kämpft die 92-jährige Sängerin auch mit einer ungewöhnlichen Combo
Alle werden Israelis
Donald Trump und Benjamin Netanjahu ziehen gar nicht an einem Strang – selbst dann nicht, wenn es um die Ein-Staaten-Lösung geht
Wieder auf dem Schirm
Die US-Sanktionen gegen den Iran stehen dank Donald Trumps Irrsinn und Hardlinern des iranischen Militär vor einer Neuauflage
Schlechter Common Sense
Die US-amerikanische Linke kennt nur gute Palästinenser und Israel als Unterdrückerstaat
1942: „Wir sind soweit"
Ein Staat verurteilt Millionen zum Tode: Mit der Wannseekonferenz wird vor 75 Jahren die „Endlösung der Judenfrage“ besiegelt. Der Holocaust hat längst begonnen
Spät, aber nicht zu spät
Erst die UN-Resolution gegen Israels Siedlungsbau, nun die Rede von US-Außenminister Kerry. Zwei politische Paukenschläge, die auch Donald Trump gelten
„Und ich lebe noch immer“
Ármin Langer ist als Jude in den Berliner Bezirk Neukölln gezogen, wo viele Muslime wohnen. Und er fühlt sich dort wohl