Terrorismus

Zehn Jahre nach dem Anschlag: Charlie Hebdo bleibt alternativlos

Vor zehn Jahren erschütterte das Attentat auf die Satirezeitung „Charlie Hebdo“ die Welt. Die Solidarität danach war groß. Unsere Autorin war Chefredakteurin der deutschsprachigen Ausgabe und fragt sich: Was heißt es heute, Charlie zu sein?

Ein weißes Pferd mit langer, schwarzer Mähne im Abendlicht.

Literatur oder Sachbuch? Zehn Bücher von unseren Freitag-Autoren

Wir würdigen an dieser Stelle unsere Autor:innen und deren eigene Werke jenseits journalistischer Texte. Diesmal geht es um Tierwohl, Anfänge des Kapitalismus, den 7. Oktober, grenzenlose Liebe und die Frage, wie man zivilisiert streitet

Daniel Noboa geht in Ecuador auf Terroristen-Jagd

Daniel Noboa ließ eine Volksbefragung abhalten, um sich Rückhalt für den Kampf gegen den Terror der Drogenmafia zu holen. Während das gelang, fiel seine neoliberale Wirtschaftsagenda klar durch

Das Privileg, über Rechtsextreme lachen zu können

Ein Selbstbild als „Erinnerungsweltmeister“ führt nach rechtsextremen Taten häufig zu Bühnenstücken. Aber gut gemeint, heißt nicht immer gut gemacht: Zu oft werden Opferperspektiven ausgeschlossen. Doch es gibt auch Gegenbeispiele

Empfehlung der Woche

Meine Liebe stirbt nicht

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Roberto Saviano

Hardcover, gebunden

400 Seiten

26 €

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European Media Art Festival № 39

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An Incomplete Assembly

Festival vom 22. bis 26. April 2026

Ausstellung vom 22. April bis 25. Mai 2026

in Osnabrück

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DJ AHMET

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Georgi M. Unkovski

Tragikomödie

Nordmazedonien

99 Minuten

ab dem 19. März im Kino!

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An die Substanz. Bauhaus Dessau 100

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Bauhaus Dessau

Glas | Beton | Metall (28.3.26–10.1.2)

Bauhausgebäude [Gropiusallee 38, Dessau]

Algen | Schutt | CO2 (28.3.–27.9.2026)

Ehemaliges Kaufhaus Zeeck [Kavalierstraße 72, Dessau]

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