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Eine Krücke namens Poesie

Dunkles Schöpfertum In einem großartigen Essay raubt der australische Lyriker Les Murray seiner Depression einen Teil ihres Schattens
Der Restinnerlichkeitsglanz

Der Restinnerlichkeitsglanz

Poesie Sind Gedichte heute nur noch Gedöns? Auf keinen Fall. Die junge deutsche Lyrik ist besser als ihr Ruf

Das sprechende Ich

Lyrik Von Kerstin Preiwuß ist das Langgedicht "Rede" erschienen. Es zeigt das Sprechen als innere Notwendigkeit des Ichs

Ein moderner Zauber

Lyrik Der Literaturwissenschaftler Heinz Schlaffer zeigt in seinem jüngsten Band schlicht und ergreifend, wozu Gedichte auch heute noch gut sind

Unter feinpolierten Oberflächen

Lyrik Hilda Doolittles Debüt "MeeresGarten" ist ein Markstein moderner Dichtung. Nun ist es erstmals auf Deutsch zu lesen

Höhere Kartografie

Würdigung KLG, text+kritik: Mit seinen Editionen machte sich der jüngst verstorbene Heinz Ludwig Arnold bei Germanis­tikstudenten unvergesslich

Was Nora Gomringer sehr gut in den Mund passt

Wortkunst Am 15. Oktober wird ihr der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache verliehen – und es gibt neue Bücher der Autorin von "Klimaforschung"

Die karge Poesie einer Gräte

Shortlist Angelika Klüssendorfs "Das Mädchen" beschreibt ein prekäres Milieu und macht das Benachteiligtsein unerbittlich einprägsam

Zur Sache, Schätzchen

Glosse Beate Tröger hat einen Buchtip für alle Charlotte-Roche-Leserinnen: „Schattenmund“ von Marie Cardinal entabuisierte schon 1976 den Körper

Schöne Schirmherrschaft

Hochkultur Ganz Italien von Barbaren beherrscht? Nein, ein Örtchen in der Toskana leistet Widerstand. Notizen vom Festival Cantiere Internazionale d’Arte

Hier spricht Shakespeares Sohn

Hommage Armin Senser nähert sich höchst orginell und eigenwillig dem großen britischen Dichter und Dramatiker: Mit einem Versroman

Sterben müsste man, um es perfekt zu machen

Poesie Der polnische Lyriker Tadeusz Dąbrowski zitiert sowohl Heidegger als auch Frank Black und sinniert über jene Quadratur des Kreises, mit der die Poesie seit jeher ringt

Die fünfte Himmelsrichtung

Gedichtband Jan Wagner verzaubert den Leser in seinem neuen Werk „Australien“ mit filigraner, pathosfreier Kunst