Ausgabe 46/2018 vom 14.11.2018 : Armut spricht

Das Echo auf #unten ist enorm. Stimmen und Analysen zum Leben im Prekariat

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Wochenthema

Und schuld bist du

#unten Endlich wird darüber gesprochen, dass es bei der sozialen Frage im Kern um Klassenstrukturen geht. Jetzt müssen sich die Lebensverhältnisse angleichen

Michael Hartmann Seite 6

Armut spricht

#unten Vergangene Woche haben wir gefragt, was es heißt #unten zu sein. Die Reaktionen waren eindrücklich. Hier eine Auswahl der Stimmen

der Freitag Seite 6

Politik

Die prekäre Gesellschaft

Debatte #unten hat erreicht, dass nicht mehr nur abstrakt berichtet wird, sondern dass Betroffene selbst reden. Das ist wichtig, wenn wir etwas ändern wollen

Katharina Schmitz Seite 1

Der dritte Mann

Porträt Thomas Haldenwang soll oberster Verfassungsschützer werden. Bisher fiel an ihm auf, dass er nicht auffällt

Andreas Förster Seite 2

Das nennt man wohl Realpolitik

Anpassung Mit ihrem Versprechen vom "Mut zur Veränderung" erleben die Grünen einen Höhenflug. Die ökologisch-soziale Transformation gehen jedoch auch sie äußerst zaghaft an

Kathrin Hartmann Seite 2

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Kultur

Nicht aus Gnade

#unten Wer Armut und Abstiegsangst sichtbar machen will, darf deren Opfern den Respekt nicht versagen

Mladen Gladić Seite 13

Wer hat die Macht in der Kunstwelt?

#MeToo Ein Kunstmagazin attestiert der Bewegung in einem Ranking großen Einfluss auf den Kunstbetrieb. Strukturelle Kritik an Machtverhältnissen ist das aber auch nicht

Christine Käppeler Seite 13

Elende Spießer!

Ausstellung Die Novembergruppe um Otto Dix und Walter Gropius wollte die Kunst in die Gestaltung der Politik einbringen. Die Berlinische Galerie zeigt, wie groß ihr Einfluss war

Charlotte Silbermann Seite 14

Alltag

Nazis im Tutu

Männlichkeit Ein neuer Bildband zeigt Wehrmachtssoldaten in Frauenkleidern. Ist das Karneval oder Gender Bending?

Thembi Wolf Seite 11

Nicht schlecht

Genderkolumne Herbert Grönemeyer und Rose McGowan werden von dem Magazin GQ mit dem Preis "Men of the Year" ausgezeichnet. Die Veranstalter geben sich selbstkritisch, doch reicht das?

Nils Pickert Seite 11

„Alles kann man ändern“

Interview Der Mauerfall bot Andreas Dresen eine Lehre fürs Leben: Nichts muss so bleiben. Dinge sind formbar. Er selber gilt weiter als „ostdeutscher“ Regisseur. Stört ihn das?

Jakob Augstein Seite 25

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