Ausgabe 39/2018 vom 26.09.2018 : Osten verstehen für Wessis

Endlich nicht mehr Besserwessi sein

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Wochenthema

„Bloß nicht in Verdacht geraten“

Debatte Maxi Leinkauf und Lutz Herden sind die letzten ostdeutschen Redakteure des Freitags. Was macht diese Erfahrung mit ihnen?

Maxi Leinkauf, Lutz Herden Seite 6

Der Ork in deinem Kopf

Billig Der „Nazi-Proll aus dem Osten“ ist gerade unter Wessis ein beliebtes Klischee, das ein politisches Problem verharmlost

Christian Baron Seite 6

Dann geh doch rüber

Neue Heimat Nach der Wende zogen viele Westdeutsche in den Osten. Drei von ihnen berichten, was sie erlebt haben

der Freitag Seite 6

Politik

Saure Kaffeesahne

Erbe Angela Merkel hat einen Abschied in Würde verpasst. Jetzt wird von ihr nicht viel mehr bleiben als das Problem AfD

Jakob Augstein Seite 1

Erste Schritte

Annäherung Es wäre schön, wenn Westdeutsche verstehen, dass jeder Ostdeutsche einen absoluten Bruch in der Biografie hat

Marlen Hobrack Seite 1

Fisch im Wasser

Porträt Robert Biedroń will Polen aus der nationalkonservativen Erstarrung lösen und eine neue Partei gründen

Jan Opielka Seite 2

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Wirtschaft

Renten rauf, Riester runter!

Alter Die Finanzkrise hat auch die private Vorsorge zerschossen. Doch das Beispiel Österreich zeigt: Ein nachhaltiges öffentliches Rentensystem ist möglich

Florian Blank Seite 13

Subprime Deutschland

Banken Die Finanzlobby hat die Politik gut im Griff. Eine Bürgerbewegung will jetzt Abhilfe schaffen

Nico Beckert Seite 14

Breitband über Nacht

Chinesische Zeiten Unser Kolumnist scheitert daran, einen Bautrupp vor seinem Pekinger Haus viral gehen zu lassen

Finn Mayer-Kuckuk Seite 14

Kultur

„Sucht, nicht Gier“

TV Die Autoren der Erfolgsserie „Bad Banks“ stießen bei der Darstellung der Krise an ihre Grenzen

Pepe Egger, Christine Käppeler Seite 21

Graz träumt

Festival Der Steirische Herbst will provozieren, Funken fliegen lassen und erfindet sich neu als politisches Kunstereignis

Hannes Klug Seite 22

Von Werten vernebelt?

Positionierung Häufig wird so getan, als sei kritischer, sorgfältiger Journalismus nur dann möglich, wenn Journalisten sich nicht von ihren Werten leiten lassen. Das stimmt nicht

Benjamin Knödler Seite 22

Alltag

Die Jammerossi gibt’s nicht

Wende Männer aus der DDR sind häufig tiefer gefallen als Frauen. Denn wer stürzt, muss zunächst mal oben gestanden haben

Kathrin Gerlof Seite 11

Sind Sie ein Täterversteher?

MeToo Der Chef der New York Review of Books geht, weil er einem Radiostar, der sexueller Übergriffe beschuldigt wird, eine Plattform gab. Ist das konsequent?

Mladen Gladić Seite 11

Libertines auf Zimmerlautstärke

Porträt Tom Schilling dreht Filme, seit er sechs ist und bekam mit 24 sein erstes Kind. Nun sagt er, sei er langsam erwachsen geworden

Leander F. Badura Seite 29

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