„Ich hatte damals nichts zu verlieren“

Porträt María Cecilia Barbetta hat als Kind in Buenos Aires Leberwurst gegessen und deutsche Grammatik gepaukt
Letzte Ruhe

Letzte Ruhe

A-Z November ist der Monat des Totengedenkens. Da kann man Verblichene Revue passieren lassen und sich schon mal eine Inschrift für sich selbst ausdenken. Unser Wochenlexikon
Rosen für den Doc

Rosen für den Doc

Blut, Schweiß und Tränen Gebärende erleben Traumata im Kreißsaal. Ist das Gewalt gegen Frauen?
Das war so unwürdig

Das war so unwürdig

Mutterseelenallein Drei Frauen berichten von Grenzerfahrungen im Kreißsaal
„Alles kann man ändern“

„Alles kann man ändern“

Interview Der Mauerfall bot Andreas Dresen eine Lehre fürs Leben: Nichts muss so bleiben. Dinge sind formbar. Er selber gilt weiter als „ostdeutscher“ Regisseur. Stört ihn das?
„Dank der Kinder habe ich ein Arbeitsethos“

„Dank der Kinder habe ich ein Arbeitsethos“

Porträt Nicolas Cage driftet als Schauspieler zwischen Kunst und Trash. Die Generation Youtube liebt ihn vor allem für seine Ausraster
„Gegengift zum Tatort“

„Gegengift zum Tatort“

Interview Multikulti super, Bullen doof? Susanne Saygin hält viele linke Positionen heute für unreflektiert. Ihr Kölscher Klüngelroman weckt auch für kriminelle Baulöwen Sympathien

Herbstlyriker

A–Z Uns alle packt die laubbraune Schwermut, wenn der Zug abfährt, Nietzsches Krähen schreien, Verlaine auf der Herbstgeige spielt. Dem Herzen helfen da nur traumschöne Verse
Ab in die Tonne

Ab in die Tonne

Der Koch Unser Kolumnist schmeißt eigentlich nichts weg, das ist Ehrensache. Doch neulich konnte er nicht anders
Nicht schlecht

Nicht schlecht

Genderkolumne Herbert Grönemeyer und Rose McGowan werden von dem Magazin GQ mit dem Preis "Men of the Year" ausgezeichnet. Die Veranstalter geben sich selbstkritisch, doch reicht das?
Keine Freiheit im Patriarchat

Keine Freiheit im Patriarchat

Sexualität Alle gucken Pornos, aber keiner spricht darüber. Warum?
„Damals musstest du dich positionieren“

„Damals musstest du dich positionieren“

Porträt Florian Ludwig hat Rathenow verlassen, weil es da zu viele Faschos gab. Sein Buch handelt vom Osten der Nachwendezeit